So, nun sind auch ein paar mehr Bilder auf flickr. Dort in einer Auflösung von 800×600. Und entsprechend aufgeteilt in:
Tokyo (87)
Australien (232)
Thailand (108)
So, nun sind auch ein paar mehr Bilder auf flickr. Dort in einer Auflösung von 800×600. Und entsprechend aufgeteilt in:
Tokyo (87)
Australien (232)
Thailand (108)
Daher kurz angerissen, da wir seit wenigen Stunden wieder zu Hause sind. Ja, die 2 Monate sind rum. Ich habe Farbe bekommen und mein Körpergewicht ist mehr oder weniger unverändert
Ko Samui: War stellenweise regnerisch, dennoch mehr als 30° C, viele Touristen und für uns in daher mehr entspannte Zwischenstation. Viel gemacht haben wir nicht. Wir waren einmal in Chaweng (dem Hauptort), dann im Tesco/Lotus (also in einer kleinen Mall; Klimatisierte Räume sind meine besten Freunde
und haben auch einen halben Tag mit Lesen am Pool verbracht.
Und 2 Tage später ging es dann nach Bangkok – zum letzten mal. Also 2 Tage lang rein ins moderne Bangkok: Siam Square und Umgebung (das MBK macht immer wieder Spaß), zur Khao San Road Backpacker glotzen, massieren lassen und diesmal waren wir auch im Pantip Plaza – einer reinen Technik Mall. Insgesamt wieder viele Eindrücke gewonnen, sehr lecker gegessen und würdig die 2 Monate abgeschlossen.
PS: Unsere beiden Empfangsdamen hatten die Namen: „Oh“ und „Kiki“
Mit Ko Tao sind wir nun auch fast durch. 5 Tage hier sind rum, morgen gehts mit der Faehre wieder nach Ko Samui. Wir hatten heute Nachmittag unsere letzten beiden Dives, die uebrigens auch die besten waren. HIghlight heute war die Schildkroete (ca. 1 Meter). Ansonsten haben wir hier wieder sonniges Wetter mit ca. 31 C und beide schon ordentlich Farbe abbekommen.
Unser Dive Resort „Ban’s“ war wieder super, wobei wir von der Thai-Kueche im Restaurant etwas enttaeuscht waren. Die hatten wir besser in Erinnerung (vielleicht haben die ja einen neuen Koch
. Bezueglich Komfort war wieder alles super und HBO bietet hier auch zur mittagszeit Horror-Schocker, was uns etwas gewundert hat.
Heute Nachmittag geht es nochmal an den Strandzum rumhaengen und schorcheln. Dann wird heute Abend gepackt und morgen frueh dann zur vorletzten Station der Reise: Ko Samui fuer 2 Tage.
Inzwischen sind wir in Ko Tao. Gestern angekommen, eigecheckt, gegessen (curry mit Watermelon-Juice) und uns bei 7/11 eingedeckt. Heute Mittag erstmal am Strand rumgehangen und ein wenig Schnorcheln gewesen (war aber nicht optimal da etwas windig und das Wasser unruhig. Nun sitzen wir im Internet Cafe und warten dass draussen der Regen aufhoert. In der Regel gehen die Schauer zur Zeit nicht laenger als eine halbe Stunde. Noch ist die Regenzeit nicht komplett da.
Morgen sind wir um die selbe Zeit eh unter Wasser
Ca. 4 Tage waren wir in Chiang Mai. Trotz der hin und wieder kurz einsetzenden Regenschauer, hatten wir konstant 32 Grad und mehr. Gefuehlte 50
Und wenn es dann mal regnete war das Wetter angenehm. Kein Wunder dass wir uns stets auf Regen gefreut haben.
Ansonsten waren wir wieder gut aktiv. Den ersten Tag mit Rollern rumgefahren (eher Mopeds), u.a. Tempelanlage Doi Suthep besucht (auf einem Berg). Am zweiten Tag waren wir „elephant owner for one day“ auf einer Elephanten Farm – das war deren Konzept: Ein Tag lang auf einen Elephanten aufzupassen inkl. Schrubben, Fuettern, Reiten, Checken (u.a. die Haufen
. Und am vorletzten Tag hatten wir uns Kontrastprogramm vorgenommen und dachten, die koennten wir mit Golf ausleben (sophisticated und entspannt). Hierzu hatten wir uns einen Pro gemietet, um das wesentliche zu lernen. Das ganze entpuppte sich dann als anstrengender als Elefanten-Reiten. Spass hat es dennoch gemacht auf der Driving Range, beim Chippen und Putten – nur als wir dann auf den Golf Course sind wurde es etwas peinlich fuer uns. Nach nur einem Tag Training ist man halt einfach nicht so weit. Sogar die Caddies hatten mehr Skills als wir
Daher erst Trainieren und dann mit den grossen mitspielen.
Bilder folgen.
Bangkok war auch dieses mal einen Zwischenstopp (und natürlich auch längere Aufenthalte) wert. Wir waren nun 2-3 Tage hier. Das letzte mal war Ende 2007 und ich konnte es kaum abwarten, einige Sachen zu machen, auf die ich mich echt gefreut habe. Unter anderem die Khao San Road besuchen (Backpacker en masse, Strassenrummel,…), Siam und das Thema Shopping, das Essen (von Pomelos bis hin zu Seafood am Straßenstand in Chinatown), sich massieren lassen, etc. So hatten wir in den 2-3 Tagen ein kompaktes revival-Programm.
Als einzige Neuerung kam dieses mal dazu: Der Floating Market, ca. 1,5 Stunden vor Bangkok. Eine typische Touri-Attraktion: Viele Reisebusse, Souvenir-Stände, Verkaufsaktionen auf dem Weg hin und zurück, … letzendlich halb so schlimm. Der Markt selbst war nett anzuschauen und auch die Wasserstraßen in der Umgebung.
Inzwischen sind wir in Chiang Mai. Mehr davon gibts demnächst.
Inzwischen sind wir in Brisbane angekommen. Gestern Abend… und hatten beim reinfahren auch gleich einen herrlichen Ausblick auf die Story Bridge mit der CBD (Central Business District) Skyline im Hintergrund. Sehr beeindruckend. Und dass die Stadt auf einigen Hügeln liegt, gibt der Stadt immer wieder schöne Ansichten (von oben).
Aber kurz zurück zu den letzten Aufenthalstorten. Vorgestern waren wir auf Fraser Island – eine ca. 90km lange Insel vor der Küste (mit dem Boot ca. 30min) bei Hervey Bay. Fraser Island lässt sich mit Touren erkunden oder auch auf eigene Faust, was wir diesmal vorgezogen haben. Dies stellte sich im Nachhinein auch als die bessere (zwar teurere) Alternative dar. Auf der Insel haben wir uns einen Allrad-Jeep gemietet und sind dort rumgebrettert… im Inneren der Insel eher geschlichen, nämlich mit ca. 20-25 km/h, da wir eigentlich ständig im Allrad-Modus gefahren sind und die Pfade dies durchaus erfordert haben
Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt beim Fahren. Wir hatten beide damit gerechnet, dass man hier und da mal eine wackelige Stelle hat, aber letzendlich war die ganze Strecke ein durchrütteln… Nur am Strand konnte man mit ca. 60 fahren. Auf jeden Fall hat es ordentlich Spass gemacht. Am Lake Mackenzie im Inneren der Insel konnten wir auch nett ins Wasser. Mit Gruß an Heinz Sielmann: Übrigens haben wir auch Dingos und Leguane gesehen.
Abends gings dann wieder zurück aufs Festland und am Folgemorgen in Richtung Brisbane mit Zwischenstopp bei Noosa Heads. Dort sind wir im National Park ein wenig spazieren gewesen und haben aber leider keine erhofften Koala Bären in Natura angetroffen. Noosa war im Vergleich zu den bisherigen Orten eher Schicki-Micki, aber herrlich aufgeräumt, komfortabel und ansprechend. Die Szenerie war traumhaft.
Am späten Nachmittag sind wir dann in Brisbane angekommen und auf den Motorway Zubringern schon ordentlich Stau (stadtauswärts). Spontan haben wir uns auch entschieden, hier ein Zimmer zu nehmen und nicht 20km vor der Stadt auf einem Campingplatz zu pennen. Das Apartment-Hotel liegt im Stadtteil „New Farm“, welches wir Abends noch erkundet haben. Herrlich entspannt, etwas alternativer und auch auf einem Hügel liegend. Zu Feierabend gabs noch einen Drink im „Alibi-Room“. Das Klientel war sehr „Berlin“-like. Nach Aussagen von Bekannten ist Brisbane aktuell die Trendstadt und es zieht eine Menge junge Menschen an.
Heute ist auf jeden Fall unser offizieller Brisbane-Expedition-Day
Maren:
„And where the bloody hell are you?“
Whitsunday Islands, weisser, feiner Sandstrand rechts und links türkises Wasser, seicht und warm.
Großartig, einfach paradiesisch.
Das gleiche Prozedere wie auch bei den vorherigen Aktionen. Frühes aufstehen, Bus pick up, ne Menge anderer Leute und ab auf´s Boot.
Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 kleineren Inseln und die absolute Hauptattraktion ist der White Haven Strand. Eine der zwei Inseln, die diesen herrlichen weissen Sandstrand überhaupt hat und die Besucher werden dort für gerade mal 2 Stunden abgeladen und dann wieder aufgesammelt. Naturschutzgebiet, das nehmen die sehr ernst hier. Was ja auch gut ist.
Zurück an Bord sind wir 45 min nördlich gefahren, um dort ins Wasser zu springen und zu schnorcheln. Eine nette Abwechslung, aber tiefer unten macht es einfach mehr spaß.
Waren um ca. 17 Uhr wieder in Airlie Beach und jetzt sitzen wir hier bei McDonalds, da die kostenloses Internet haben. Gegessen haben wir glücklicherweise schon auf unserem Campingplatz, gekocht in der großen Openair-Küche, mit den anderen Campern und auch wenn wir sehr simpel angefangen haben, Pasta mit Tomatensoße, sind wir stolz auf unser erstes Mal Camperessen.
Unser Plan für Morgen ist noch nicht ganz ausgereift, aber wir stehen früh auf machen uns nen leckeren Kaffee und bereiten uns auf eine verdammt lange Fahrt vor.
Action-Sports-USA-Oh-Yeah…!!! Gestern waren wir wildwater-raften am Tully River. Fotos gibts es keine. Die wollten nämlich ca. unangemessene 25 EUR fuer eine Photo-CD
Daher bleibt uns nur in Erinnerung, wie wir mit ca. 60 Personen auf etwa 8-10 Schlauchbooten den Fluss „bearbeitet“ haben. Und das leider mit sehr vielen Pausen, da nach jeder Stromschnelle auf die aufrückenden anderen Boote gewartet wurde. Kein Wunder, dass man so 5 Stunden im Wasser ist. Insgesamt war es in Ordnung.
Heute sind wir inzwischen in Airlie Beach angekommen. Heute morgen waren wir noch fix im Regenwald für einen morgentlichen Spaziergang (immer wieder durch Spinnennetze und handgroße Spinnen) in Mission Beach und sind dann ca. 6 Std. gefahren – fuer etwa 500km.
Morgen gehts auf die Whitsunday Islands. Wahrscheinlich auch wieder mit einer Menge von Leuten
PS: Unser Camping Platz in Mission Beach war super…